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<title>Halle @ Radio CORAX: Kunst</title>
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<itunes:subtitle>Radio CORAX präsentiert Halle-Themen</itunes:subtitle>
<itunes:summary>Für Radio CORAX ist Halle mehr als Händel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr präsentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</itunes:summary>
<description>Für Radio CORAX ist Halle mehr als Händel, Opernhaus und Saale. Und deshalb gibt es www.halleforum.de ab sofort nicht nur zum Lesen, sondern auch zum Hören. Jeden Donnerstag um 14.15 Uhr präsentieren Radio Corax 95.9 und HalleForum.de.</description>
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   <itunes:name>Radio Corax</itunes:name>
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<managingEditor> (Radio Corax)</managingEditor>
<itunes:author>Radio Corax</itunes:author>
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   <title>Halle @ Radio CORAX</title>
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<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 05:56:53 +0200</pubDate>
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    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 12:23:00 +0200</pubDate>
    <title>Kioskonzert_am_Reileck_Samstagabend_21_08_2010</title>
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    <category>Radio</category>
    <itunes:subtitle>Livemusik und ein kleines Experiment zur Eroberung
des öffentlichen Raums? Dieses Kiosk-Konzert ist über RADIO CORAX zu hören und am Reileck-Kiosk Hr. Fleischer zu sehen. Dort sorgt Ihr für den Ton mit Euren mitgebrachten Radiogeräten.</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Livemusik und ein kleines Experiment zur Eroberung
des öffentlichen Raums? Dieses Kiosk-Konzert ist über RADIO CORAX zu hören und am Reileck-Kiosk Hr. Fleischer zu sehen. Dort sorgt Ihr für den Ton mit Euren mitgebrachten Radiogeräten.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Livemusik und ein kleines Experiment zur Eroberung
des &amp;ouml;ffentlichen Raums? Dieses Kiosk-Konzert ist &amp;uuml;ber RADIO CORAX zu h&amp;ouml;ren und am Reileck-Kiosk Hr. Fleischer zu sehen. Dort sorgt Ihr f&amp;uuml;r den Ton mit Euren mitgebrachten Radioger&amp;auml;ten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://corax.podspot.de/files/Kioskonzert_am_Reileck_Samstagabend_21_08_2010.MP3"&gt;File Download (0:00 min / 0 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:12:00 +0200</pubDate>
    <title>Den öffentlichen Raum mit Kunst besetzen - Ausstellung &quot;Seitenwechsel&quot;</title>
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    <category>Ausstellung</category>
    <category>Seitenwechsel</category>
    <category>Kunst</category>
    <category>Plakatwand</category>
    <category>Öffentlichkeit</category>
    <category>Werbung</category>
    <category>Einnehmen</category>
    <category>Katrin_Schröder</category>
    <itunes:subtitle>Ich bin neulich den Hansering Richtung Boulevard entlang gelaufen, wobei ich auf sehenswerte Objekte stieß. Da konnte ich plötzlich riesige Gemälde auf Plakatwänden bestaunen. Mitten auf Straße werde ich dazu eingeladen meinen Blick nicht dem </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Ich bin neulich den Hansering Richtung Boulevard entlang gelaufen, wobei ich auf sehenswerte Objekte stieß. Da konnte ich plötzlich riesige Gemälde auf Plakatwänden bestaunen. Mitten auf Straße werde ich dazu eingeladen meinen Blick nicht dem Geschehen auf der Straße oder Gehweg zu widmen, sondern der Kunst, auf der anderen Straßenseite gegenüber. Dabei wäre ich fast stehen geblieben und hätte eine Karambolage mit anderen Menschen verursacht. Das wäre unangenehm geworden und Verständnis hätte ich sicherlich auch nicht bekommen. Uns Hallensern wird ja eine gewisse Griesgrämigkeit nachgesagt, wenn es darum geht, in der Öffentlichkeit zu kommunizieren. Aber das ist ja nur die Oberfläche. Auf dem zweiten Blick sind wir doch recht umgängliche Typen, mit dem Herz am richtigen Fleck. Es lohnt sich, mal die Blickrichtung zu ändern. Manche Dinge erscheinen dann nämlich in einem anderen Licht.Einen Seitenwechsel hat auch die Kunstaktion &quot;Kunst an der Plakatwand&quot; aus Karlsruhe gewagt. Katrin Schröder hat sich dazu mit der Künstlerin Rosemarie Vollmer über die Ausstellung &quot;Seitenwechsel&quot; und das Projekt &quot;Kunst an der Plakatwand&quot; unterhalten.Die Ausstellung am Hansering ist noch bis zum 3. September in Halle zu sehen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Ich bin neulich den Hansering Richtung Boulevard entlang gelaufen, wobei ich auf sehenswerte Objekte stie&amp;szlig;. Da konnte ich pl&amp;ouml;tzlich riesige Gem&amp;auml;lde auf Plakatw&amp;auml;nden bestaunen. Mitten auf Stra&amp;szlig;e werde ich dazu eingeladen meinen Blick nicht dem Geschehen auf der Stra&amp;szlig;e oder Gehweg zu widmen, sondern der Kunst, auf der anderen Stra&amp;szlig;enseite gegen&amp;uuml;ber. Dabei w&amp;auml;re ich fast stehen geblieben und h&amp;auml;tte eine Karambolage mit anderen Menschen verursacht. Das w&amp;auml;re unangenehm geworden und Verst&amp;auml;ndnis h&amp;auml;tte ich sicherlich auch nicht bekommen. Uns Hallensern wird ja eine gewisse Griesgr&amp;auml;migkeit nachgesagt, wenn es darum geht, in der &amp;Ouml;ffentlichkeit zu kommunizieren. Aber das ist ja nur die Oberfl&amp;auml;che. Auf dem zweiten Blick sind wir doch recht umg&amp;auml;ngliche Typen, mit dem Herz am richtigen Fleck. Es lohnt sich, mal die Blickrichtung zu &amp;auml;ndern. Manche Dinge erscheinen dann n&amp;auml;mlich in einem anderen Licht.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einen Seitenwechsel hat auch die Kunstaktion &amp;quot;Kunst an der Plakatwand&amp;quot; aus Karlsruhe gewagt. Katrin Schr&amp;ouml;der hat sich dazu mit der K&amp;uuml;nstlerin Rosemarie Vollmer &amp;uuml;ber die Ausstellung &amp;quot;Seitenwechsel&amp;quot; und das Projekt &amp;quot;Kunst an der Plakatwand&amp;quot; unterhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Ausstellung am Hansering ist noch bis zum 3. September in Halle zu sehen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.kunstanderplakatwand.de" title="Eroberung des öffentlichen Raums durch Kunst"&gt;Kunst an der Plakatwand&lt;/a&gt; :: Eroberung des öffentlichen Raums durch Kunst&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Interview_RosemarieVollmer.mp3"&gt;File Download (8:03 min / 18 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:36:00 +0200</pubDate>
    <title>UFO Universität - Ein Resümee</title>
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    <category>ufo</category>
    <category>Universität</category>
    <category>Galerie</category>
    <category>Kunst</category>
    <category>alternativ</category>
    <category>Projekte</category>
    <itunes:subtitle>Wie können wir die Dinge verstehen und verändern? Was gibt es für Alternativen, als die herkömmlichen Lehr- und Lerninstitutionen. Wer das wissen möchte, kann sich auf der Seiten der ufo Universität schlau machen. Oder aber folgendes Interview mit </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie können wir die Dinge verstehen und verändern? Was gibt es für Alternativen, als die herkömmlichen Lehr- und Lerninstitutionen. Wer das wissen möchte, kann sich auf der Seiten der ufo Universität schlau machen. Oder aber folgendes Interview mit einem Initiator des Projektes ufo Universität lauschen. Ralf Wendt von Radio CORAX war im Gespräch mit Sebastian Löwe.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;Wie k&amp;ouml;nnen wir die Dinge verstehen und ver&amp;auml;ndern? Was gibt es f&amp;uuml;r Alternativen, als die herk&amp;ouml;mmlichen Lehr- und Lerninstitutionen. Wer das wissen m&amp;ouml;chte, kann sich auf der Seiten der ufo Universit&amp;auml;t schlau machen. Oder aber folgendes Interview mit einem Initiator des Projektes ufo Universit&amp;auml;t lauschen. Ralf Wendt von Radio CORAX war im Gespr&amp;auml;ch mit Sebastian L&amp;ouml;we.


&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.ufo-universitaet.de" title="Experiment zum freien Lernen"&gt;ufo Universität Halle&lt;/a&gt; :: Experiment zum freien Lernen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/UFO_Uni_Resumee.MP3"&gt;File Download (21:40 min / 50 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:53:00 +0200</pubDate>
    <title>Kinderküche unterwegs in Halle</title>
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    <itunes:author>Schröder</itunes:author>
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    <category>Kinder</category>
    <category>Küche</category>
    <category>mobile</category>
    <category>Essen</category>
    <category>gesund</category>
    <category>Gesunheit</category>
    <category>Erziehung</category>
    <category>Corinna_Forthuber</category>
    <itunes:subtitle>Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel über die Gewohnheiten aus. Eine Küche bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel über die Gewohnheiten aus. Eine Küche bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. Essen ist ein Grundbedürfnis und betrifft jeden von uns. Gleichzeitig ist es das kommunikative Ereignis des Tages in dem man mit dem Gegenüber einen guten Start in den Tag hat oder am Abend den Tag Revue passieren lassen kann. Bei anderen wiederum dient der Akt der Nahrungsaufnahme lediglich dem Hungerstillen. Gegessen wird an verschiedenen Orten. Frühstück auf dem Fahrradsitz, Jausenperformance in der Hofpause, Fertigsaucenduft in der Mensaluft, Eis auf dem Nachhausesteig, Abendbrot im Balkonabendrot. Die Orte sind so verschieden wie die Mahlzeiten selbst. Zwischen Fertigpizza und 5-Gänge Menü, Essgewohnheiten verändern sich generationsweise und das nicht immer zum Vorteil. (aus der Projektbeschreibung)Die mobile Kinderküche ist ein Projekt von Corina Forthuber. Sie ist Format-Stipendiantin am Thalia Theater in Halle. Katrin Schröder von Radio CORAX hat Ende Mai in die mobile Kinderküche hineingeschnuppert. Die Kinderküche war zu diesem Zeitpunkt gerade in Halle-Neustadt am Skaterparkt stationiert. Was dabei herausgekommen ist, hört ihr im folgenden Beitrag.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Wie eine Familie isst, wer oder ob sie kocht, wo sie steht oder sitzt und vor allem was sie zu sich nimmt, sagt viel &amp;uuml;ber die Gewohnheiten aus. Eine K&amp;uuml;che bildet nicht zuletzt das Zentrum jedes Heims und um einen Tisch versammelt sich jede Mannschaft. Essen ist ein Grundbed&amp;uuml;rfnis und betrifft jeden von uns. Gleichzeitig ist es das kommunikative Ereignis des Tages in dem man mit dem Gegen&amp;uuml;ber einen guten Start in den Tag hat oder am Abend den Tag Revue passieren lassen kann. Bei anderen wiederum dient der Akt der Nahrungsaufnahme lediglich dem Hungerstillen. Gegessen wird an verschiedenen Orten. Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ck auf dem Fahrradsitz, Jausenperformance in der Hofpause, Fertigsaucenduft in der Mensaluft, Eis auf dem Nachhausesteig, Abendbrot im Balkonabendrot. Die Orte sind so verschieden wie die Mahlzeiten selbst. Zwischen Fertigpizza und 5-G&amp;auml;nge Men&amp;uuml;, Essgewohnheiten ver&amp;auml;ndern sich generationsweise und das nicht immer zum Vorteil. (&lt;i&gt;aus der Projektbeschreibung&lt;/i&gt;)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die mobile Kinderk&amp;uuml;che ist ein Projekt von Corina Forthuber. Sie ist Format-Stipendiantin am Thalia Theater in Halle. Katrin Schr&amp;ouml;der von Radio CORAX hat Ende Mai in die mobile Kinderk&amp;uuml;che hineingeschnuppert. Die Kinderk&amp;uuml;che war zu diesem Zeitpunkt gerade in Halle-Neustadt am Skaterparkt stationiert. Was dabei herausgekommen ist, h&amp;ouml;rt ihr im folgenden Beitrag.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.kinderkuechekommt.blogspot.com/ " title="Essen kochen, kann auch Spaß machen"&gt;Kinderküche kommt&lt;/a&gt; :: Essen kochen, kann auch Spaß machen&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/Kinderkueche.mp3"&gt;File Download (8:57 min / 21 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 25 Jun 2010 10:44:00 +0200</pubDate>
    <title>Joseph Beuys - Graphik und gemalte Kunst</title>
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    <dc:creator>Schröder</dc:creator>
    <itunes:author>Schröder</itunes:author>
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    <category>Joseph_Beys</category>
    <category>soziale</category>
    <category>Plastik</category>
    <category>Graphik</category>
    <itunes:subtitle>Der Kunstverein “Talstrasse“ e.V. stellt im Juni/August 2010 das Werk von Joseph Beuys in seinen Räumen in Halle (Saale) vor.  Die Ausstellung zeigt am Beispiel des „erweiterten Kunstbegriffs“ von Joseph Beuys den Weg auf, den der Künstler, </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Der Kunstverein “Talstrasse“ e.V. stellt im Juni/August 2010 das Werk von Joseph Beuys in seinen Räumen in Halle (Saale) vor.  Die Ausstellung zeigt am Beispiel des „erweiterten Kunstbegriffs“ von Joseph Beuys den Weg auf, den der Künstler, angefangen bei der Bewunderung der Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck, über die eigene Erforschung des Räumlichen, hin zu einer neuen Form von „plastischen Prozess“ gegangen ist. Die Schau gibt mit ca. 108 ausgestellten Arbeiten Einblicke in das grafische Werk, stellt aber auch Objekte und Fotografien von Joseph Beuys vor.Ralf Wendt von Radio CORAx sprach dazu mit der Kunstwissenschaftlerin Christin Müller-Wenzel.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Der Kunstverein &amp;ldquo;Talstrasse&amp;ldquo; e.V. stellt im Juni/August 2010 das Werk von Joseph Beuys in seinen R&amp;auml;umen in Halle (Saale) vor.  Die Ausstellung zeigt am Beispiel des &amp;bdquo;erweiterten Kunstbegriffs&amp;ldquo; von Joseph Beuys den Weg auf, den der K&amp;uuml;nstler, angefangen bei der Bewunderung der Skulpturen von Wilhelm Lehmbruck, &amp;uuml;ber die eigene Erforschung des R&amp;auml;umlichen, hin zu einer neuen Form von &amp;bdquo;plastischen Prozess&amp;ldquo; gegangen ist. Die Schau gibt mit ca. 108 ausgestellten Arbeiten Einblicke in das grafische Werk, stellt aber auch Objekte und Fotografien von Joseph Beuys vor.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ralf Wendt von Radio CORAx sprach dazu mit der Kunstwissenschaftlerin Christin M&amp;uuml;ller-Wenzel.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_25_Beuys_in_Halle.MP3"&gt;File Download (15:39 min / 36 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:54:00 +0200</pubDate>
    <title>Filmstart &#039;Ich,Tomek&#039; Interview mit Eike Goreczka</title>
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    <dc:creator>Sendedienst</dc:creator>
    <itunes:author>Sendedienst</itunes:author>
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    <category>Eike_Goreczka</category>
    <category>42Film</category>
    <category>Ich_Tomek</category>
    <category>Kino</category>
    <category>Halle</category>
    <category>Saale</category>
    <category>Produzent</category>
    <itunes:subtitle>Kino und Halle, da fallen einem dann die Orte ein, an denen man Kinosäle finden kann. Wenige wissen wahrscheinlich, dass hier in Halle auch Kino gemacht wird. Am 08. Juni 2010 gab es hier in Halle, im KinoLux, die Deutschland-Premiere eines Kinofilmes. </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Kino und Halle, da fallen einem dann die Orte ein, an denen man Kinosäle finden kann. Wenige wissen wahrscheinlich, dass hier in Halle auch Kino gemacht wird. Am 08. Juni 2010 gab es hier in Halle, im KinoLux, die Deutschland-Premiere eines Kinofilmes. &quot;Ich, Tomek&quot; heißt der. Die hallesche Fimproduktionsfirma 42Film hat ihn produziert. Der Film spielt im deutsch-polnischen Grenzgebiet und erzählt eine Jugendgeschichte. Nadja Hagen von Radio CORAX sprach mit Eike Goreczka, einem Mitproduzent über den Film.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Kino und Halle, da fallen einem dann die Orte ein, an denen man Kinos&amp;auml;le finden kann. Wenige wissen wahrscheinlich, dass hier in Halle auch Kino gemacht wird. Am 08. Juni 2010 gab es hier in Halle, im KinoLux, die Deutschland-Premiere eines Kinofilmes. &amp;quot;Ich, Tomek&amp;quot; hei&amp;szlig;t der. Die hallesche Fimproduktionsfirma 42Film hat ihn produziert. Der Film spielt im deutsch-polnischen Grenzgebiet und erz&amp;auml;hlt eine Jugendgeschichte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Nadja Hagen von Radio CORAX sprach mit Eike Goreczka, einem Mitproduzent &amp;uuml;ber den Film.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2010_06_10_Filmstart_IchTomek_Eike_Goreczka.MP3"&gt;File Download (9:30 min / 22 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:21:00 +0100</pubDate>
    <title>Thalia Theater Projekt ULTRAS</title>
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    <dc:creator>Schröder</dc:creator>
    <itunes:author>Schröder</itunes:author>
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    <category>Alexander_Körner</category>
    <category>Annett_Krause</category>
    <category>Thalia_Theater</category>
    <category>ULTRAS</category>
    <category>Theaterstück</category>
    <category>Funktion</category>
    <category>Publikum</category>
    <category>Empörung</category>
    <category>Bertolt_Brecht</category>
    <category>rechte_Gewalt</category>
    <itunes:subtitle>Das Stück &quot;ULTRAS&quot; von Dirk Laucke hat eine Welle der Empörung hervorgerufen. Es wurde viel darüber diskutiert, weil das Stück rechte Gewalt darstellt und antisemtische Ausrufe auf die Bühne bringt. Letztendlich wurde es abgesetzt, weil </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Das Stück &quot;ULTRAS&quot; von Dirk Laucke hat eine Welle der Empörung hervorgerufen. Es wurde viel darüber diskutiert, weil das Stück rechte Gewalt darstellt und antisemtische Ausrufe auf die Bühne bringt. Letztendlich wurde es abgesetzt, weil der Druck aus der Öffentlichkeit für das Thalia Theater zu groß war. Die Aufgabe eines Theaters, nämlich Tore zu anderen Welten zu öffnen, dem Publikum andere Lebenswelten darzubieten, das konnte in Halle nicht stattfinden. &quot;Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu ändern vermag.&quot;  (Bertolt Brecht). Veränderung in den Köpfen der Protagonisten und des Publikums herbei zuführen, das wollte Dirk Laucke mit seinem Stück erreichen.Im Folgenden Interview hat Alexander Körner von Radio CORAX mit Annett Krause, einer Theaterkennerin, darüber gesprochen.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Das St&amp;uuml;ck &amp;quot;ULTRAS&amp;quot; von Dirk Laucke hat eine Welle der Emp&amp;ouml;rung hervorgerufen. Es wurde viel dar&amp;uuml;ber diskutiert, weil das St&amp;uuml;ck rechte Gewalt darstellt und antisemtische Ausrufe auf die B&amp;uuml;hne bringt. Letztendlich wurde es abgesetzt, weil der Druck aus der &amp;Ouml;ffentlichkeit f&amp;uuml;r das Thalia Theater zu gro&amp;szlig; war. Die Aufgabe eines Theaters, n&amp;auml;mlich Tore zu anderen Welten zu &amp;ouml;ffnen, dem Publikum andere Lebenswelten darzubieten, das konnte in Halle nicht stattfinden. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;&amp;quot;Das Theater darf nicht danach beurteilt werden, ob es die Gewohnheiten seines Publikums befriedigt, sondern danach, ob es sie zu &amp;auml;ndern vermag.&amp;quot;  (Bertolt Brecht).&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; Ver&amp;auml;nderung in den K&amp;ouml;pfen der Protagonisten und des Publikums herbei zuf&amp;uuml;hren, das wollte Dirk Laucke mit seinem St&amp;uuml;ck erreichen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Im Folgenden Interview hat Alexander K&amp;ouml;rner von Radio CORAX mit Annett Krause, einer Theaterkennerin, dar&amp;uuml;ber gesprochen.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2009_09_22_Thalia_Projekt_ULTRAS.MP3"&gt;File Download (26:02 min / 24 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 01 Sep 2009 16:30:00 +0200</pubDate>
    <title>Lehrermangel in Sachsen-Anhalt</title>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde über nachhaltige Investitionen in die Zukunft.Schon zu Zeiten von Wilhelm Busch hatte die Berufsgruppe der Lehrer es nicht einfach. Lehrer Lämpel konnte nicht einmal während seines wohlverdienten Feierabends in Ruhe eine Pfeiffe </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde über nachhaltige Investitionen in die Zukunft.Schon zu Zeiten von Wilhelm Busch hatte die Berufsgruppe der Lehrer es nicht einfach. Lehrer Lämpel konnte nicht einmal während seines wohlverdienten Feierabends in Ruhe eine Pfeiffe genießen. Seine beiden Schüler, Max und Moritz, spielten ihn einen bösen Streich und somit war der Lehrermangel herbeigeführt.&#039;&#039;Wer soll nun die Kinder lehren und die Wissenschaft vermehren?&quot; (W.Busch: Max &amp; Moritz)Diese Frage scheint heute wieder von Bedeutung zu sein. Dabei werden doch eigentlich mit rückläufigen Schülerzahlen, weniger Lehrer benötigt. Es gab auch schon so einige Schulen in Halle, die aus diesem Grund geschlossen wurden.Die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) beklagt seit einiger Zeit einen Lehrermangel in Sachsen-Anhalt. Es fehlt an nachhaltigen Konzepten für Nachwuchslehrer in S./A. und deren Ausbildung. In einigen Fächern mangelt es an notwendigen Lehrkräften. Max und Moritz stecken hier bestimmt nicht dahinter. Dafür gibt es viele Ursachen, aber auch viele Möglichkeiten, langfristig ausreichend Lehrer für unsere Schulen zu haben.Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren Gästen diskutiert. Unsere Gäste waren: Prof. Dr. Karl-Heinz Klein von der GEW, Dr. Siegfried Eisenmann der Präsident der LISA und Andreas Riethmüller von der Schulabteilung des Landesverwaltungsamtes S./A.</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber nachhaltige Investitionen in die Zukunft.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Schon zu Zeiten von Wilhelm Busch hatte die Berufsgruppe der Lehrer es nicht einfach. Lehrer L&amp;auml;mpel konnte nicht einmal w&amp;auml;hrend seines wohlverdienten Feierabends in Ruhe eine Pfeiffe genie&amp;szlig;en. Seine beiden Sch&amp;uuml;ler, Max und Moritz, spielten ihn einen b&amp;ouml;sen Streich und somit war der Lehrermangel herbeigef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;#039;&amp;#039;Wer soll nun die Kinder lehren und die Wissenschaft vermehren?&amp;quot; (W.Busch: Max &amp;amp; Moritz)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Frage scheint heute wieder von Bedeutung zu sein. Dabei werden doch eigentlich mit r&amp;uuml;ckl&amp;auml;ufigen Sch&amp;uuml;lerzahlen, weniger Lehrer ben&amp;ouml;tigt. Es gab auch schon so einige Schulen in Halle, die aus diesem Grund geschlossen wurden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gewerkschaft f&amp;uuml;r Erziehung und Wissenschaft (GEW) beklagt seit einiger Zeit einen Lehrermangel in Sachsen-Anhalt. Es fehlt an nachhaltigen Konzepten f&amp;uuml;r Nachwuchslehrer in S./A. und deren Ausbildung. In einigen F&amp;auml;chern mangelt es an notwendigen Lehrkr&amp;auml;ften. Max und Moritz stecken hier bestimmt nicht dahinter. Daf&amp;uuml;r gibt es viele Ursachen, aber auch viele M&amp;ouml;glichkeiten, langfristig ausreichend Lehrer f&amp;uuml;r unsere Schulen zu haben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutiert. Unsere G&amp;auml;ste waren: Prof. Dr. Karl-Heinz Klein von der GEW, Dr. Siegfried Eisenmann der Pr&amp;auml;sident der LISA und Andreas Riethm&amp;uuml;ller von der Schulabteilung des Landesverwaltungsamtes S./A.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2733" title="wichtige Infos zur Schulpolitik von Bund und Länder"&gt;Deutscher Bildungsserver&lt;/a&gt; :: wichtige Infos zur Schulpolitik von Bund und Länder&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www2.bildung-lsa.de/bildungsland/lisa.html" title="vom Landesinstitut f. Schulqualität u. Lehrerfortbildung S./A."&gt;Bildungsserver Sachsen-Anhalt&lt;/a&gt; :: vom Landesinstitut f. Schulqualität u. Lehrerfortbildung S./A.&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Lehrermangel-in-SachsenAnhalt/22744" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/2009_09_03_Halleforum.MP3"&gt;File Download (50:11 min / 69 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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    <pubDate>Tue, 25 Aug 2009 13:09:00 +0200</pubDate>
    <title>Graffiti in der City</title>
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    <itunes:subtitle>Eine Diskussionsrunde über Graffiti und Gestaltung öffentlicher Räume unserer Stadt.Es gibt unendlich viele Möglichkeiten den öffentlichen Raum zu gestalten. Meistens wird das von Seiten der Stadt erledigt. Andere müssen sich die Zustimmung von </itunes:subtitle>
    <itunes:summary>Eine Diskussionsrunde über Graffiti und Gestaltung öffentlicher Räume unserer Stadt.Es gibt unendlich viele Möglichkeiten den öffentlichen Raum zu gestalten. Meistens wird das von Seiten der Stadt erledigt. Andere müssen sich die Zustimmung von Ämtern und Behörden einholen. Diese kontrollieren dann die Einhaltung bestimmter Gesetze, Vorschriften und Verordnungen. Graffiti darf zum Beispiel nur an dafür vorgesehen Plätzen und Wänden aufgebracht werden.Doch eine Stadt entwickelt sich durch ihre Einwohnern weiter. Verschiedene Kulturen, Trends und Szenen bereichern das Leben einer Stadt. Oft entstehen kreative Impulse für notwendige Veränderungen dort, wo Vielfalt und Freiheit sich entfalten kann. Graffiti ist eine Möglichkeit seine Meinung auszudrücken. Sie kann zum Beispiel eine Alternative zu üblichen Werbeplakaten sein. Oder auf alte und vernachlässigte Häuser aufmerksam machen und dessen traurige Anblicke kreativ umgestalten.Doch wann ist Graffiti Kunst und trägt zur Impulsgebung bei und wann sogenannte „Schmiererei“? Welche Gestaltungsmöglichkeiten für Graffiti gibt es in unserer Stadt?Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren Gästen diskutieren. Studiogäste waren: Stefan Schulz (CDU) von Halle-gegen-Graffiti e.V., Martin Schuster (Graffitikünstler) und Wilfried Krüger (Polizeihauptkommissar).</itunes:summary>

    <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;&lt;i&gt;Eine Diskussionsrunde &amp;uuml;ber Graffiti und Gestaltung &amp;ouml;ffentlicher R&amp;auml;ume unserer Stadt.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es gibt unendlich viele M&amp;ouml;glichkeiten den &amp;ouml;ffentlichen Raum zu gestalten. Meistens wird das von Seiten der Stadt erledigt. Andere m&amp;uuml;ssen sich die Zustimmung von &amp;Auml;mtern und Beh&amp;ouml;rden einholen. Diese kontrollieren dann die Einhaltung bestimmter Gesetze, Vorschriften und Verordnungen. Graffiti darf zum Beispiel nur an daf&amp;uuml;r vorgesehen Pl&amp;auml;tzen und W&amp;auml;nden aufgebracht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch eine Stadt entwickelt sich durch ihre Einwohnern weiter. Verschiedene Kulturen, Trends und Szenen bereichern das Leben einer Stadt. Oft entstehen kreative Impulse f&amp;uuml;r notwendige Ver&amp;auml;nderungen dort, wo Vielfalt und Freiheit sich entfalten kann. Graffiti ist eine M&amp;ouml;glichkeit seine Meinung auszudr&amp;uuml;cken. Sie kann zum Beispiel eine Alternative zu &amp;uuml;blichen Werbeplakaten sein. Oder auf alte und vernachl&amp;auml;ssigte H&amp;auml;user aufmerksam machen und dessen traurige Anblicke kreativ umgestalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wann ist Graffiti Kunst und tr&amp;auml;gt zur Impulsgebung bei und wann sogenannte &amp;bdquo;Schmiererei&amp;ldquo;? Welche Gestaltungsm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Graffiti gibt es in unserer Stadt?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Michael Nicolai von Radio CORAX hat dazu mit unseren G&amp;auml;sten diskutieren. Studiog&amp;auml;ste waren: Stefan Schulz (CDU) von Halle-gegen-Graffiti e.V., Martin Schuster (Graffitik&amp;uuml;nstler) und Wilfried Kr&amp;uuml;ger (Polizeihauptkommissar).&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.graffitieuropa.org/" title="alles über und zu Graffiti"&gt;Institut für Graffitiforschung&lt;/a&gt; :: alles über und zu Graffiti&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;li&gt;
&lt;a href="http://www.halleforum.de//Halle-Nachrichten/Graffiti-in-der-City/22648" title="für den Austausch"&gt;Diskussionsforum&lt;/a&gt; :: für den Austausch&lt;/a&gt;
    &lt;/li&gt;

    &lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://halle.radiocorax.de/audio/HalFo_2009_08_27_Grafitti.MP3"&gt;File Download (39:09 min / 36 MB)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>

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